Da die alte Mitgliederkarte schon lange nicht mehr vom Entwickler gepflegt wird und mit der kommenden Umstellung auf php 8.x überhaupt nicht mehr funktionieren wird, habe ich mich für eine andere Lösung über Geonames.com entschieden. Die Karte bietet mehr Features, einen integrierten Event-Kalender und POI-Marker, ist also um einiges komfortabler und flexibler. Leider lassen sich die Daten aus der alten Karte nicht in die Neue übernehmen, wobei dort aber auch fast 50 falsche Einträge (mitten im Meer, der Wüste und sonstwo, wo sicherlich keiner wohnt) gesetzt worden sind. Daher würde ich gerne alle bitten, die weiterhin auf der Benutzerkarte verzeichnet sein wollen, in UCP (User Control Panel) den eigenen Standort durch Eingabe des Landes und der Postleitzahl neu zu setzen.
Die Karte kann über diesen Link oder über einen Klick auf das Icon in der Navbar des Forums aufgerufen werden.
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As the user map has not been maintained by the developer for a long time and will no longer work...
Hallo,
ich bin ganz neu hier und möchte demnächst gerne mit meinen Geräten (ein Siemens T37i und ein TeKaDe FS220Z) ans i-Telex-Netz gehen. Leider waren beim T37i die Kennungsgeberkämme nicht eingebaut, sondern nur einige beigelegt. Ich würde mir gerne als Nummern bzw. Kennungen 20499-1 kulo a und 20499-2 kulo a einstellen. Gibt es dazu irgendwelche Richlinien? Muss ich am Anfang der Kennung ein 1... setzen, damit sichergestellt ist, dass jetzt Ziffern kommen, oder wird das vorausgesetzt? Muss ich am Beginn oder am Ende der Kennung noch irgend einen Wagenrücklauf oder Zeilenvorschub einfügen?
Hallo Leute,
habe den LO-15 mit dem FZGT 564 lokal nun am Laufen, klappt so wie es soll. I-telex funktioniert noch nicht.
Symptom: Beim Drücken der AT Taste am FSG passiert nix AT-Lampe leuchtet nicht, TW-39 LED leuchtet aber rot auf.
Konfig: FSG am Netz, FS Strom im FZGT, Walzenstecker vom FS im FZGT, Kabel vom FSG mit Walzenstecker geht über zwei Drähte an die i-Telex Ado 8 Dose.
Belegung: Walzenstecker innerer Pol am Stecker (Bezeichnung 1 oder a) geht an die ADO Dose Pin 1, der 2.innerste Pol (Bezeichnung 2 oder b) geht an Pin 4 der ADO Dose vom I-telex.
Rein theoretisch sollte das doch funktionieren :D
Irgendwelche Ideen (oder Denkfehler meinerseits :D )
Vielen Dank für alle Hinweise.
Grüße
Ich habe eine interessante Seite gefunden, wo allgemeine Informationen zu Telegraphenrelais, sowie Daten, Bezeichnungen und auch Bezeichnungsübersetzungen zu finden sind. Man kann dort auch div. Relais kaufen.
Hallo,
wie das nun mitTW39 elektrisch funktioniert habe ich einigermaßen verstanden. Zur Stromschleifen Technik gibt es genug Literatur.
Mich bewegt nun die Frage, ob es - außer in Freds sourcecode - irgendwo eine Einführung
Zum Verkehr via ED1000 gibt. Bei Frau Google bin ich bisher nicht fündig geworden. Noch nicht einmal die Frequenzen Wurden dort verraten.
Habt Ihr noch Quellen ?
Hallo,
In dem thread stellt Martin eine Vorsicherung zum Fernschreiber vor.
Und hier Henning..
Ich selbst schalte über Baumarkt Funksteckdosen die Stromversorgung zu den einzelnen Fernschreibern ab, wenn diese auf Anrufsperre stehen und ich für längere Zeit das Haus verlasse. Strom sparen, Brandgefahr begrenzen ist mein Bestreben hinsichtlich meines Handelns.
Mir kommt in den Sinn, die im Funkstecker verbaute T5 Ampere Sicherung gegen eine T2Ampere auszutauschen. Dann hätte ich ja sowas wie eine empfohlende Anschaltkombination. Macht das Sinn ?
Die Sicherung liegt in dem L-Leiter.
Finn hatte kürzlich das Problem dass er mir ein Telex geschrieben hat und zwischendurch, in den kreativen Tippausen mein Kennungsgeber mehrmals auslöste. Da hab ich mir noch nichts bei gedacht.
Heute habe ich Heinz geschrieben und hatte mittendrin das gleiche Problem. Nur hat in dem Falle sein KG mir dazwischengerattert...
Woran mag das liegen und wie kann man das abstellen? :scratch:
Ich mache hier mal ein neues Thema zu Kennungsgebern auf.
Damit man Kennungsgeber, die man vielleicht irgendwo ohne Maschine findet, einfacher identifizieren
zu koennen, ist es ja vielleicht nicht schlecht ein Bild davon zu sehen...
Ich fange mal mit einem Kennungsgeber fuer einen SEL Lo133 an:
Tach,
ich brauche gerade mal etwas Nachhilfe. Ich dachte das Sender und Empfänger immer Synchron laufen müssen, aber was sehen meine Wunden Augen im Lehrbuch der Fernmeldetechnik von 1978?
Sender.jpg
Empfänger.jpg
Ich stehe gerade mächtig auf dem Schlauch, kann mir das jemand erklären?
vermutlich eine simple Frage und möglichweise auch schon mal beantwortet, ich konnte aber beim Durchsuchen des Forums und der Unterlagen zum i-Telex keine eindeutige Antwort finden:
Die TW39-Karte stellt ja die 2 Anschlüsse a und b (wahlweise mit oder ohne Widerstand) zur Verfügung.
Nun hat der ADo8-Stecker jedoch 8 Kontakte, von denen meines Wissens 6 relevant sind.
Die Konatkte 5 und 6 müssen ja quasi nur gebrückt, also direkt miteinander verbunden werden und signalisieren dem FS so, dass er in einer ordnungsgemäßen ADo8-Dose eingesteckt wurde.
Die Kontakte 1 und 2 sind a und b und werden dann wohl an die TW39-Karte des i-Telex angeschlossen.
Es verbleiben nun die Kontakte 3 und 4, die mit Empfangsmagnet bezeichnet sind.
Was mache ich mit diesen? Oder kurz: wie schließe ich den Siemens T100 korrekt an die TW39-Karte an?
Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe für einen absoluten Neuling!
Hallo Leute,
nachdem Helge heute im Chat angemerkt hat, das man beim T68 einen RCBO (FI zum Einstecken in die Steckdose) verwenden sollte habe ich mal eine kurze Skizze zu den gängigsten Netzformen gemacht und angemerkt wann was sinnvoll ist. Wie gesagt, Handskizze, kein Schönheitspreis. CCI13012017.jpg
Zu Bild 1 - die klassische Nullung - heute auch als TNC-Netz bezeichnet. Zu finden in Häusern bis Baujahr 1973 (West).
Dieses System birgt einige Gefahren in sich, denn eine Unterbrechung des Pe-N - also der gemeinsame Neutral- und Schutzleiter führt dazu das bei Gehäusen mit Erdung (richtig Schutzklasse 1) nun unter Spannung steht. Auch ein Isolationsfehler, z. B. ein defekter Kondensator, der nun über sein Gehäuse einen Ableitstrom verursacht führt nicht dazu das hier sofort ausgeschalten wird, denn eine 10 Ampere Schmelzsicherung löst erst bei 50 Ampere sofort - also innerhalb von etwa 300 Millisekunden aus. Bleibt der Strom kleiner so führt das zu einer Wärmeentwicklung und...
mein T37 geht, aber er ist ziemlich ölig und daran hängt genug Schmutz. Ich hätte jetzt früher an Tetrachlorkohlenstoff
gedacht und das reichlich benutzt und ihn dann wieder geölt.
Hallo Leute,
ich habe ein bisschen technische Weiterentwicklung betrieben. (Ehr marginale Verfeinerungen...)
Folgende Fehler konnte ich beim TW39 Betrieb mit mehreren Geräten beobachten und die teilweise Ursache finden:
T100, T100S -- beim Betrieb mit zwei externen Verbindungen leuchtet die Lampe Drahtbruch = AT-Taste ohne das der Motor läuft
Ursache - Spannung am Netzteil zu gering, hinzu kommt das über den Leitungsbildnerwiderstand 100 Ohm zusätzlich Spannung abfällt.
Lösung: Trafo mit 15 VAC für die Linienstrombildung einsetzen, macht ca. 80 Volt DC am Ausgang vom Netzteil (nicht am Fernschreiber!)
Folgefehler----> Linienstrom wird zu groß, Spannung bei Trennung zu niedrig
Gerät schaltet nicht ab wenn zweite Maschine am Netz ist...
Behebung - R2, R22 auf der Karte umgehen mit Anschluss A16, A22 (dafür auch gedacht...) und den Linienstrom bei laufender Maschine auf
40 mA einstellen, ehr etwas geringer, 44 mA sind schon zu viel.
da man ja gerne geneigt ist sein Produkt Strom auch zu verkaufen hat man in den letzten Jahren die Netzspannung, besonders aber auch die Obergrenzen dafür immer weiter in Richtung nach oben abgeändert.
Zur Erinnerung, als unsere Schätzchen ans Netz gingen galten folgende Bedingungen in Westdeutschland, in Ostdeutschland lag die Spannung ehr zu niedrig.
Die Werte 220/380 Volt können nur mit den normmäßig zulässigen
Toleranzen zutreffend bewertet werden. Bei der 220-
Volt-Versorgung waren vereinbarungsgemäß Abweichungen von
± 10 Prozent zulässig, die Betriebsspannung durfte also zwischen
198 Volt und 242 Volt liegen. Die neue Nennspannung von
230 Volt läßt für eine Übergangszeit bis zum Jahr 2003 eine
Toleranz von + 6/— 10 Prozent zu, also Betriebsspannungen zwischen
207 Volt und 243,8 Volt. Ab dem Jahr 2003 gilt eine Toleranz
von ± 10 Prozent. In den nächsten Jahren unterscheidet sich
die höchstzulässige Betriebsspannung also praktisch...
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