Mein neuer T68d

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Moderator: Franz

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DF3OE
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Re: Mein neuer T68d

#11

Beitrag von DF3OE »

Jupp, das hört sich ganz nach Amateurfunk-Umbau an.
Die Maschine wird dann wohl auch auf 45 Baud runtergedreht sein, wie Andreas schon schrieb.
Original 45 Baud Zahnräder wird sie nicht haben. Die waren praktisch nicht beschaffbar und sehr teuer.
Üblicherweise wurde nur der Fliehkraftregler verstellt.
mfg
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obrecht
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Re: Mein neuer T68d

#12

Beitrag von obrecht »

Danke für eure Tipps und Hinweise.
Da hab ich ja noch bisschen Abenteuerspielplatz...
In jedem Fall hat sie 50Bd Zahnräder, soviel ist sicher.
Ich werde erstmal die Umbauten rund um Stecker 1 zurück bauen, und dann mal einen Einschaltversuch wagen.

Ich werde berichten und sicher weitere Fragen haben....
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Rolf

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obrecht
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Re: Mein neuer T68d

#13

Beitrag von obrecht »

Nochmal danke für Eure Hinweise, sie waren allesamt richtig und wichtig. EF2 hab ich erneuert wie hier im Forum beschrieben, die Verdrahtung rund um Stecker I wieder zurückgebaut und dann eingeschaltet - Maschine lief; An piTelex angeschlossen: Fernmodus läuft mit ein paar Einschränkungen (Ankommende Anrufe funktionieren immer, abgehende manchmal nicht; ab und zu rattert ein Relais mit beim Wählen, ab und zu aber auch nicht).

Sie war tatsächlich auf 45Bd runtergedreht; trotzdem lief sie mit den übrigen 50Bd Maschinen synchron zusammen - erstaunlich. Auch RY lief über mehr als 10 Zeilen fehlerfrei durch. Trotzdem hab ich natürlich mithilfe eines Drehzahlmessers die Motordrehzahl wieder auf 3000 1/min eingestellt, das hört sich in der Tat "gesünder" an. Der Kennungsgeber wollte erst nicht so recht (ich muss wohl doch das Oberteil mal abnehmen und drunter saubermachen...), aber nach ein paar Versuchen outet sich die Maschine jetzt konstant als "DL9AU QTH CELLE". Also doch Funkamateur :-)
Hier sind doch auch FuA unterwegs (Henning zumindest). Was sagt Euch diese Kennung? Und: Kann ich die im i-Telex-Netz belassen? Wenn nein, benötige ich von irgendwoher einen Kennungsgeber zum Programmieren; hat jemand einen übrig und würde ihn mir verkaufen?

Was jetzt noch nicht sauber läuft, ist erstens der Lokalbetrieb (Maschine schaltet zwar um, läuft aber dann durch und Lampe in der Lokaltaste leuchtet nicht: Verdacht auf fehlende 60V --> Netzteil/Gr ? )

Und die Aussendung per LS-Sender will nicht, der Lochstreifen rattert zwar sauber durch, aber es wird nichts (oder nur Bruchstücke) gesendet. Die Bruchstücke sind aber korrekt, also kein "Müll".

Wie immer gilt: Eure Tipps sind mir willkommen und wertvoll. Irgendwann soll das gute Stück ja wieder vollumfänglich funktionieren.

Und im Übrigen: Schöne Ostertage allen!
Viele Grüße,
Rolf

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Andreasankl
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Re: Mein neuer T68d

#14

Beitrag von Andreasankl »

obrecht hat geschrieben: Sa 3. Apr 2021, 17:59 Fernmodus läuft mit ein paar Einschränkungen (Ankommende Anrufe funktionieren immer, abgehende manchmal nicht; ab und zu rattert ein Relais mit beim Wählen, ab und zu aber auch nicht).

Überprüf einmal ob die Brücken auf TW Betrieb sind, wahrscheinlich ist es das AZ-Relais was bei der Wahl rattert.
obrecht hat geschrieben: Sa 3. Apr 2021, 17:59 Was jetzt noch nicht sauber läuft, ist erstens der Lokalbetrieb (Maschine schaltet zwar um, läuft aber dann durch und Lampe in der Lokaltaste leuchtet nicht: Verdacht auf fehlende 60V --> Netzteil/Gr ? )
Das könnte die Lampe in der Lokaltaste sein, die liegt im lokalen Linienstrom. Wenn die unterbrochen ist rattert die Maschine. Sie hat die Werte: 24 Volt 40mA.
obrecht hat geschrieben: Sa 3. Apr 2021, 17:59 Und die Aussendung per LS-Sender will nicht, der Lochstreifen rattert zwar sauber durch, aber es wird nichts (oder nur Bruchstücke) gesendet. Die Bruchstücke sind aber korrekt, also kein "Müll".
Das wird ein mechanisches Problem sein. Die Abtasthebel des LS-Senders wirken auf die Sendekontakte des Senders.
Möglich das da etwa verharzt ist oder das Seitenteil ist nicht richtig angebaut.
Gruß Andreas

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ReinholdKoch
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Re: Mein neuer T68d

#15

Beitrag von ReinholdKoch »

obrecht hat geschrieben: Sa 3. Apr 2021, 17:59 Der Kennungsgeber wollte erst nicht so recht (ich muss wohl doch das Oberteil mal abnehmen und drunter saubermachen...), aber nach ein paar Versuchen outet sich die Maschine jetzt konstant als "DL9AU QTH CELLE". Also doch Funkamateur :-)
Hier sind doch auch FuA unterwegs (Henning zumindest). Was sagt Euch diese Kennung?
Hallo Rolf,
ich bin zwar kein Amateurfunker, das Rufzeichen DL9AU ist/war klar einem OM in Celle (QTH = Standort, Heimatort?) zugeteilt.
Vielleicht kann man über das offizielle Verzeichnis der Bundesnetzagentur weitere Details bekommen. :o
Herzliche Grüße

Reinhold

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DF3OE
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Re: Mein neuer T68d

#16

Beitrag von DF3OE »

Mit dem OM (Old Man = Funkamateur) habe ich vor 40 Jahren bestimmt mal per RTTY geschrieben. Das Rufzeichen kommt mir irgendwie bekannt vor...

Ich würde die Kämme des Kennungsgeber so umnutzen, dass eine i-Telex konforme Kennung herausgekommt.
Manche Buchstaben/Ziffern kannst du ja direkt nutzen, andere vllt. durch herausbrechen einzelner Bits umprogrammieren.
So hat es auch der Wolfgang aus Köln bei seinem T68 gemacht.
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