Sicherheit beim T68d

Moderator: duddsig

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tasto
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Sicherheit beim T68d

#1

Beitrag von tasto »

Was das Thema Sicherheit angeht bin ich eher ein sehr vorsichtiger Mensch und gehe im Zweifel lieber auf Nummer sicher. Auf einen Brand habe ich keine Lust; insbesondere da ich mit meinem Hobby auch die Verantwortung für andere in meinem Haushalt trage.

Nun komme ich beim T68d etwas ins Stirnrunzeln, wenn ich einige Beiträge hier im Forum lese. Handelt es sich bei diesem Fernschreiber um ein eher problematisches Gerät, was die Sicherheit angeht? Den Eindruck könnte man bekommen. Oder ist es schlicht ein sehr häufiger Fernschreiber, sodass auch entsprechend mehr Meldungen kommen? Ich bin unsicher.

Folgende Punkte habe ich bezüglich T68d bisher finden können:
  • Netzfilter / Entstörfilter
Hier herrscht offenbar Konsens und man ist hier im Forum offenbar allgemein der Meinung, dass dieser ausgetauscht gehört.

https://telexforum.de/viewtopic.php?p=2 ... lex#p22135
https://telexforum.de/viewtopic.php?p=6 ... t68d#p6587
https://telexforum.de/viewtopic.php?t=4 ... t=10#p3687

  • Kabelzustand
Die Kabel sollten offenbar zumindest geprüft werden.

viewtopic.php?f=230&t=1738&p=11895&hilit=kabel#p11890

Meine sehen eigentlich in Ordnung aus, sodass ich sie voraussichtlich so belassen werde. Oder ist der Austausch generell Pflicht oder empfehlenswert?

  • FI / RCBO
Offenbar sollte ein T68d unbedingt hinter einem FI / RCBO betrieben werden. Die gängigsten Netzformen und deren jeweilige Absicherung sind hier beschrieben:

https://telexforum.de/viewtopic.php?t=332

Meine Hauselektrik wurde 1998 erneuert und alle Schuko-Kreise sind mit einem FI abgesichert. Dieser löst ab 30mA aus. Hier überlege ich, ob ein zusätzlicher RCD-Stecker, der bereits ab 10mA auslöst sinnvoll sein könnte. Zum Beispiel so einer hier:

OAONAN FI Schutzschalter Steckdose

Hier würden mich eure Meinungen interessieren.

  • zusätzliche Sicherung
Ebenfalls hier

https://telexforum.de/viewtopic.php?t=332

wird beschrieben, dass auch bei bereits vorhandenem FI, zusätzlich unbedingt eine "normale" Sicherung nachgerüstet werden sollte:
Hier sollte - besonders beim T68d eine zusätzliche Sicherung verbaut sein, entweder im Stecker als Schmelzeinsatz, als abgesicherte Steckdose mit 2 Ampere Automat oder als Neozed Element. Wie ist egal, aber nur so kann man schlimmere Schäden in den Geräten vermeiden.
Hat das schon jemand gemacht? Gibt es hier Empfehlungen oder Erfahrungen?
Viele RFT-Geräte sind ja bereits im Schuko-Stecker mit zwei Glassicherungen abgesichert. Das empfinde ich als die eleganteste Variante. Allerdings sind solche Stecker offenbar weder alt noch neu zu bekommen.
Daher wollte ich hier folgenden Zwischenstecker verwenden:

Kopp 171302011 Überspannungsschutz-Zwischenstecker

Dieser ist leider nur mit einer Phase abgesichert und ich müsste die vorhandene 4A Glassicherung durch eine 2A-Sicherung ersetzen.

Hat von Euch schon mal jemand eine Schmelzsicherung oder einen Sicherungsautomaten direkt im Gerät nachgerüstet? Wo würde man so etwas unterbringen?

  • Motor-Kondensatoren C11 / C12
https://telexforum.de/viewtopic.php?p=5 ... onne#p5249
Es hat sich heraus gestellt das die beiden Kondensatoren ebenfalls gefährdet sind. besonders der 1 uF schließt gerne kurz, dadurch geht die Maschine auf maximal mögliche Drehzahl (etwa 4000 U 1/min). Auf die Art ist mir schon mal ein schwer zu beschaffender Fliehkraftregler gestorben.
Lieber wenigstens den 1 uF als vorbeugende Instandsetzung bei allen T61 und T68 tauschen!
Wie sind hier die Meinungen? Habt ihr die alle getauscht? Würdet ihr es empfehlen?



Habe ich noch etwas vergessen, was einem unbeobachteten Dauerbetrieb des T68d im Wege stehen könnte? (Rauchmelder sind natürlich in allen Räumen installiert.)
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xachsewag
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Re: Sicherheit beim T68d

#2

Beitrag von xachsewag »

Eigentlich hat das nichts mit dem T68d an sich zu tun.

Alle die Geräte die wir hier betreiben sind 40-70Jahre alt. Das unterliegt eben einer gewissen Alterung.

Einen 30mA FI/RCD sehe ich genauso wie Rauchmelder als Pflicht an. Eigentlich auch die Kabel. Die sollten mindestens innerhalb der Stecker geprüft werden ob die Isolierung brüchig ist.
Ebenso sehe ich das Trennen vom Stromnetz bei längerer Abwesenheit als sehr Sinnvoll an.

Ein FI schützt den Mensch
Ein LS Schalter schützt die Leitung
Gegen Brand hilft nur ein Brandschutzschalter welcher Lichtbögen erkennt und abschaltet. Den 16A LS interessiert das nicht.
Ein FI fliegt übrigens auch bei Verbindung zwischen Neutralleiter und Schutzleiter.

In meiner Werkstatt habe ich einen 10mA FI nachgeschalten damit ich schneller Leckströme erkenne und als erstes dieser abschaltet und nicht gleich ein ganzer Kellerkreis, also eher Komfort.

Trotzdem muss man sagen das die Geräte für ihr alter sehr gut laufen. Aktuell kaufbare elektronische Gegenstände werden diesen Zeitraum nicht schaffen. Und gerade fern Ost billig Produkte können sehr gefährlich sein. Spätestens mit LiPo Akkus.

Zum T68:
Habe bei keinem meiner T68 etwas am Netzfilter gemacht. Nur die Kabel neu bzw geprüft. Optisch und mit 500V Iso Prüfung.
Grüße Basti
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Re: Sicherheit beim T68d

#3

Beitrag von tasto »

Interessant. Vielen Dank für Dein Feedback!

Du hast also praktisch erst einmal alles original belassen -auch den Netzfilter- dafür aber die (Strom-?) Kabel erneuert? Darf ich fragen, wie die bei Dir aussahen? Gab es konkrete Anhaltspunkte, dass die nicht mehr in Ordnung sein könnten oder hast Du die vorsorglich getauscht? Ich habe mir die Kabel sehr genau angesehen, die Stecker abgeschraubt und die Verbindungen geprüft. Ich habe bei mir jedenfalls (mit meinem zugegeben laienhaften Blick) nichts finden können, was mich irgendwie beunruhigen würde. Die hätte ich also so gelassen, bin aber für Tipps dankbar, worauf speziell zu achten ist.

So wie hier:

viewtopic.php?f=230&t=1738&p=11895&hilit=kabel#p11890

sahen sie jedenfalls nicht aus. :)
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Re: Sicherheit beim T68d

#4

Beitrag von tasto »

xachsewag hat geschrieben: Mi 22. Jun 2022, 22:19 Ebenso sehe ich das Trennen vom Stromnetz bei längerer Abwesenheit als sehr Sinnvoll an.
Auch das interessiert mich. Was ist für Dich eine "längere Abwesenheit"?

Ich möchte meine Geräte gern so sicher betreiben, dass ich sie nach Möglichkeit ohne schlechtes Gewissen dauerhaft betreiben kann. Wenn ich Sorge hätte, dass da bei längerer Abwesenheit etwas passiert, würde ich die eigentlich ungern auch nur kurz unbeobachtet lassen. Egal ob ich nur 8 Stunden auf Arbeit bin oder 3 Stunden einkaufe. In beiden Fällen könnte ich einen Brand genauso wenig verhindern wie bei einer dreiwöchigen Urlaubsreise.
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detlef
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Re: Sicherheit beim T68d

#5

Beitrag von detlef »

xachsewag hat geschrieben: Mi 22. Jun 2022, 22:19 Zum T68:
Habe bei keinem meiner T68 etwas am Netzfilter gemacht. Nur die Kabel neu bzw geprüft. Optisch und mit 500V Iso Prüfung.
Genau so ein T68 Netzfilter ist mir mal abgebrannt, ohne dass die 16A-Sicherung ausgelöst hat. Weil ich den trotz ausdrücklicher Warnung durch Andreas nicht gleich rausgeschmissen habe. Das Ding machte zwar einen Kurzschluss, aber das Strom reichte nicht aus. Zum Glück wurde das H-Relais so heiss, dass die Kontakt-Abstandsnippel geschmolzen sind und den Strom unterbrochen haben.

Ähnliches ist mir bei einem Commdore 8032 Computer passiert. Der hatte auch so einen Netzfilter und zwar vor dem Netzschalter. Der Netzfilter ist in ausgeschaltetem Zustand hochgegangen und hat einen Kurzschluss verursacht. Zum Glück hat in diesem Fall die 16A-Sicherung ausgelöst.
Du kommst nach Hause und die Sicherung im Arbeitszimmer ist raus. Ausgelöst durch ein ausgeschalteten Gerät. Da war ich schon etwas fassungslos.

Trotzdem habe ich meine Fernschreiber alle online. Inzwischen einzeln abgesichert mit 2A. FI geht hier nicht - klassiche Nullung im Altbau.
Zuletzt geändert von detlef am Mi 22. Jun 2022, 23:11, insgesamt 2-mal geändert.
Gruß, Detlef

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tasto
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Re: Sicherheit beim T68d

#6

Beitrag von tasto »

Auch Dir vielen Dank für das Teilen Deiner Erfahrungen.
xachsewag hat geschrieben: Mi 22. Jun 2022, 22:19 Trotzdem habe ich meine Fernschreiber alle online. Inzwischen einzeln abgesichert mit 2A. FI geht hier nicht - klassiche Nullung im Altbau.
Wie hast Du das gelöst? Auch mit so einem Zwischenstecker, wie ich ihn oben verlinkt habe oder hast Du jeweils Deinen FS nachgerüstet. Falls ja, wie genau?
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xachsewag
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Re: Sicherheit beim T68d

#7

Beitrag von xachsewag »

tasto hat geschrieben: Mi 22. Jun 2022, 22:34
viewtopic.php?f=230&t=1738&p=11895&hilit=kabel#p11890

sahen sie jedenfalls nicht aus. :)
Exakt so. So sahen 70-80% aller Kabel bei mir aus.
Hier auch nochmal ein Bild von meiner letzten Aktion:
https://telexforum.de/viewtopic.php?t=3657#p31966

"Egal ob ich nur 8 Stunden auf Arbeit bin oder 3 Stunden einkaufe. In beiden Fällen könnte ich einen Brand genauso"

Da gebe ich dir recht. Für mich ist es ein besseres Gefühl. Und ich rede mir ein, eventuelle Vorboten eher erkennen zu können.
Grüße Basti
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obrecht
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Re: Sicherheit beim T68d

#8

Beitrag von obrecht »

Bei meinem T68d war der Netzfilter bereits hochgegangen:

viewtopic.php?p=24332#p24332

Den habe ich logischerweise vor der ersten Inbetriebnahme getauscht.
Dafür waren die Kabel bei mir unauffällig.

Alle meine FS laufen über piTelex, und in den Gehäusen habe ich jeweils eine mit 1AT-Glassicherung abgesicherte Schukodose verbaut, an die ich die FS-Elektrik anschließe, also ggf. auch das nachfolgende FSG. Außerdem hängen sie in einem mit 30mA-FI geschützten Steckdosenstromkreis.

Trotzdem habe ich immer ein leichtes Grummeln im Bauch, wenn ich die Sachen tagsüber alleine online lasse, denn bei Überstrom ohne echten Kurzschluss lösen die Magnetschalter der B16_Automaten nicht aus, man muss "warten", bis die thermische Abschaltung "kommt", und das kann zu Überhitzung und Brand führen. Allerdings hoffe ich, dass bei 1A-Vorsicherung ausreichend Selektivität vorliegt und zuerst (und schnell genug) die Glassicherung "fliegt". ich wollte auch immer mal probieren, ob eine noch "kleinere" Sicherung auch noch tut. Im stationären Betrieb ziehen die Sachen ja deutlich weniger als 100W (also < 0,5A), nur den Anlaufstrom der Motoren muss man halt mit bedenken. Habe ich aus Faulheit aber bisher nicht weiter verfolgt.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor obrecht für den Beitrag:
Franz
Viele Grüße,
Rolf

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833539 fili d     24/7 (T100a, 1961) 
833540 rowo d     24/7 (T100/R Schmaltastatur EN-GB, 1968) 
833541 obby d     24/7 (T37h Schmaltastatur, 1955)  online, aber Testbetrieb...
71920 actelex d   24/7 (T68d Zweistreifen, 1964)
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Re: Sicherheit beim T68d

#9

Beitrag von tasto »

obrecht hat geschrieben: Do 23. Jun 2022, 16:23
Alle meine FS laufen über piTelex, und in den Gehäusen habe ich jeweils eine mit 1AT-Glassicherung abgesicherte Schukodose verbaut, an die ich die FS-Elektrik anschließe, also ggf. auch das nachfolgende FSG.
Klingt auch sehr interessant. Hast Du davon eventuell Fotos oder könntest Du welche machen?
Wenn ich es richtig verstanden habe, dann hast Du quasi so einen Zwischenstecker:

https://www.voelkner.de/products/109140 ... ent=intern

selber in einem Gehäuse gebaut, im inneren eine 1A-Glassicherung untergebracht und auf der anderen Seite eine Schuko-Steckdose angebracht?

Bei meinen RFT-Geräten befinden sich in den Steckern ja jeweils sogar zwei 2A-Sicherungen. Je eine für jede Phase. Aber solche Lösungen findet man offenbar überhaupt nicht mehr. :(
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Re: Sicherheit beim T68d

#10

Beitrag von WolfgangH »

Hallo Tasto,

ich wollte nicht schon gestern in den Betrag platzen, aber ich bevorzuge diese Lösung:
viewtopic.php?t=2798&hilit=stromsparer&start=100#p27698
Ich bin so egoistisch und verlinke direkt auf meine Umsetzung. Es darf aber jeder den Beitrag gern von vorne lesen und seine eigene Idee umsetzen. Es geht mir um das Konzept. Ja, ich weiß, daß ich mich wiederhole, aber die Idee - ursprünglich von Willi, weiterentwickelt von Rainer - löst wirklich viele Probleme.

Ich möchte die Vorzüge der Lösung nochmals herausstreichen.
  • Der Fernschreiber bleibt dadurch 24/7 ohne Einschränkung erreichbar.
  • Die Maschine ist nur so lange mit dem Stromnetz verbunden, wie es notwendig ist. Dadurch werden keine Bauteile durch dauernde Bestromung gestreßt. Es wird Strom gespart. Und selbst im Fehlerfall ist die Einschaltdauer begrenzt, das i-Telex schaltet nach 10 Minuten Leerlauf ab.
  • Die zusätzliche Vorsicherung, in meinem Fall 2 A, bietet einen selektiven Schutz für den Fernschreiber (und auch für das Relais).


Die Nachteile sind:
Man muß sich die Schaltung selber bauen :( und ist im Moment nur für i-Telex verfügbar. Eine Anpassung an Pi-Telex dürfte aber auch nicht so schwierig sein.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor WolfgangH für den Beitrag:
obrecht
Gruß
Wolfgang


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