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Re: Schule für Fernschreibtechnik ab 2019

Verfasst: Di 4. Dez 2018, 10:36
von DF3OE
mirkowuest hat geschrieben: Di 4. Dez 2018, 06:50
Die Idee finde ich super. Nur der Ort ist für mich nicht ideal. Es gibt nach Sande nicht mehr so viele Ortschaften, die noch weiter von der Schweiz entfernt sind.
Naja, nach Sande kommt Helgoland. :) auch eine Reise wert und ebenso Wilhelmshaven mit diversen Museen zur
Geschichte der Deutschen Marine, inklusive Schiffen und U-Boot, wo T100Z an ihrem Originalarbeitsplatz zu sehen sind.

Re: Schule für Fernschreibtechnik ab 2019

Verfasst: Di 4. Dez 2018, 10:39
von FeTAp616
Ja, das müsste ich auch machen. Die Anreise ist ja schon lang. Es gibt doch irgendwo noch ein Museum mit einem Riesen-Diesel-Motor aus einem U-Boot.

Re: Schule für Fernschreibtechnik ab 2019

Verfasst: Di 4. Dez 2018, 11:38
von ProgBernie
FeTAp616 hat geschrieben: Di 4. Dez 2018, 10:39 Es gibt doch irgendwo noch ein Museum mit einem Riesen-Diesel-Motor aus einem U-Boot.
Maschinen-Museum Kiel-Wik ist das. Der Diesel wird aber nur zu bestimmten Anlässen gestartet. Entweder bei einer Sonderführung oder manchmal zu bestimmten Events dort. Ist auf jeden Fall interessant, war schon zweimal dort. Auch ein Quecksilbergleichrichter steht dort vorführbereit, damals[TM] war der in Aktion, ob da inzwischen irgendwelche Bedenkenträger den Betrieb untersagt haben weiß ich nicht.

Re: Schule für Fernschreibtechnik ab 2019

Verfasst: Di 4. Dez 2018, 11:56
von FeTAp616
Danke, der isses. Ich war da vor Jahrzehnten. Gelaufen ist der aber nicht, es gab nur einen Film/Video mit der Prozedur.

->

Hab ihn gefunden. Ist ein Notstrom-Diesel.

Man sieh aber leider nicht wie gross der ist. Hinten hängt ein Generator dran.

Re: Schule für Fernschreibtechnik ab 2019

Verfasst: Di 4. Dez 2018, 13:37
von Werner
FeTAp616 hat geschrieben: Di 4. Dez 2018, 10:35 Hallo zusammen,

das klingt sehr interessant. Einen FS auseinander bekomme ich ja, nur wieder zusammen ist immer wieder interessant.
Ist es dieses Sande: https://de.wikipedia.org/wiki/Sande_(Friesland)

Grüsse

Helge
Ja, genau dieses Sande ist es. Ich werde auf jeden Fall mit dem Zug anreisen und Heinz holt uns auch vom Bahnhof Sande ab.
Von dort geht es dann vorbei an der Windmühle und direkt hinter dem Hexenmoor liegt der Bauernhof mit dem Museum von Heinz.
Dort sagen sich am Abend nur Fuchs und Hase gute Nacht und im Museum natürlich die Fernschreiber untereinander auch.

Re: Schule für Fernschreibtechnik ab 2019

Verfasst: Di 4. Dez 2018, 18:39
von ulbrichf
Moin zusammen,
ich finde es eine tolle Idee und würde gerne einen Kursplatz belegen, wenn meine Frau mich weglässt. Als ehemaliger Wilhelmshavener kenne ich natürlich Sande. Und als ehemaliger Peiner weiß ich auch wo Film Henning wohnt und würde dort gerne auch was im Sommer lernen..... ohne meine Frau im Nacken.... so ein Männerwochenende oder zwei.

In dem Sande ist der REICHELT Versand ansässig.

Mit freundlichen Grüßen
Frank

Re: Schule für Fernschreibtechnik ab 2019

Verfasst: Di 4. Dez 2018, 19:03
von Telegrammophon
Noch eine kleine Ergänzung:

Heinz ist (zumindest heute) über I-Telex nicht erreichbar,
über Telexphone 1 (Gateway:55555) kann man ihm schreiben.

Re: Schule für Fernschreibtechnik ab 2019

Verfasst: Di 4. Dez 2018, 21:13
von Andreasankl
Ich würde mich auch daran beteiligen
und meine Erfahrungen einbringen,

sehe das aber eher als Workshop, für einen
Erfahrungsaustausch , weil die Arbeitsweise der Maschinen vom
Grundprinzip her gleich ist, aber im Speziellen sind sie doch
unterschiedlich aufgebaut, siehe T37, T68, T100 usw.
Es kann daher eine Einführung in die Arbeitsweise
der Maschinen sein. Nicht umsonst haben die Lehrgänge
für jede einzelne Maschine bei der Bundespost damals
ca. 2 Wochen gedauert.

Re: Schule für Fernschreibtechnik ab 2019

Verfasst: Di 4. Dez 2018, 21:17
von FeTAp616
In dem Sande ist der REICHELT Versand ansässig.

Ach ja daher - ich habe mich die ganze Zeit gefragt woher ich das kennen kann.

Grüsse Helge

Re: Schule für Fernschreibtechnik ab 2019

Verfasst: Di 4. Dez 2018, 22:40
von Werner
Andreasankl hat geschrieben: Di 4. Dez 2018, 21:13 Ich würde mich auch daran beteiligen
und meine Erfahrungen einbringen,

sehe das aber eher als Workshop, für einen
Erfahrungsaustausch , weil die Arbeitsweise der Maschinen vom
Grundprinzip her gleich ist, aber im Speziellen sind sie doch
unterschiedlich aufgebaut, siehe T37, T68, T100 usw.
Es kann daher eine Einführung in die Arbeitsweise
der Maschinen sein. Nicht umsonst haben die Lehrgänge
für jede einzelne Maschine bei der Bundespost damals
ca. 2 Wochen gedauert.
Hey, Andreas super, dass Du Dich mit all Deinen Erfahrungen ebenfalls zur Verfügung stellst. Ich hatte das insgeheim gehofft, aber mich noch nicht getraut zu fragen. Dann könnten wir evtl. an verschiedenen Orten Workshops anbieten. Ich berede das alles mal mit Henning.
Schön ist jedenfalls, dass Bewegung in die Sache kommt, denn wie Finn schon sagte: Unser Wissen geht zukünftig verloren und durch Einscannen von Serviceanleitungen kann dieses Wissen nicht immer ersetzt werden.
Und außerdem freue ich mich auf ein "Männerwochenende" ohne Damenbegleitung, wie Frank philosophierte.