Ich hatte auch das Problem mit falsche Zeichen. Dreck auf die Sendekontakte. Ein stückchen papir durchziehen, und das Problem war beseitigt
Mfg
Nico
T100a druckt falsche Zeichen
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Re: T100a druckt falsche Zeichen
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Re: T100a druckt falsche Zeichen
Hallo Mirco
da Du sehen kannst wie der EM ohne Tastendruck abfällt , ist das weniger ein Geschwindigkeitsproblen als ein Stromproblem. Da die Gegenstelle anscheinend alles fehlerfrei druckt, muss es ein lokaler Unterbrechungseffekt sein, der sehr kurzzeitig wirkt und keine gültigen Zeichen produziert. Leider kann das elektrisch jedes Kabel, Stecker, Kontakt oder Lötstelle sein. Primär sind die Sendekontakte zu überprüfen. Aber auch im FSG kann ein Relaiskontakt temporär streiken. Mein letzterworbener T100 hatte nach kurzer Laufzeit (war 40 Jahre eingetütet mit Plombe) ebenfalls solche Aussetzer. Hier war die Lötstelle in der Drosselspule (in Reihe mit dem EM) innerhalb der Wicklung (zum Glück am äußeren Wicklungsanfang) oxydiert und frittete manchmal wieder. Da die Anschlußlötpunkte der Drossel schon mal nachgelötet wurden, war der Fehler vor 40 Jahren wohl auch schon drin.
Um in einem solchen Stromkreis Schwachstellen zu finden, gab es früher Fehlersuchgeräte, die sehr empfindlich auf Widerstandsänderungen reagiert haben und die Änderungen akustisch bei beklopfen oder bewegen gemeldet haben. Um Kabel oder Stecker /Relais auszuschliessen, kannst Du ja mal einen Hörer (zur Not Telefon) in die Leitung (oder parallel) schalten und dann alles bewegen bzw. leicht erschüttern. Vielleicht findest Du ja eine Stelle, wo es plötzlich knackt.
In erster Linie kommen Sendekontakte/ Relaiskontakte /Stecker/Buchse und Kabelbefestigungen (Knickstelle)in Betracht.
Viel Erfolg.
Gruß
Willi
da Du sehen kannst wie der EM ohne Tastendruck abfällt , ist das weniger ein Geschwindigkeitsproblen als ein Stromproblem. Da die Gegenstelle anscheinend alles fehlerfrei druckt, muss es ein lokaler Unterbrechungseffekt sein, der sehr kurzzeitig wirkt und keine gültigen Zeichen produziert. Leider kann das elektrisch jedes Kabel, Stecker, Kontakt oder Lötstelle sein. Primär sind die Sendekontakte zu überprüfen. Aber auch im FSG kann ein Relaiskontakt temporär streiken. Mein letzterworbener T100 hatte nach kurzer Laufzeit (war 40 Jahre eingetütet mit Plombe) ebenfalls solche Aussetzer. Hier war die Lötstelle in der Drosselspule (in Reihe mit dem EM) innerhalb der Wicklung (zum Glück am äußeren Wicklungsanfang) oxydiert und frittete manchmal wieder. Da die Anschlußlötpunkte der Drossel schon mal nachgelötet wurden, war der Fehler vor 40 Jahren wohl auch schon drin.
Um in einem solchen Stromkreis Schwachstellen zu finden, gab es früher Fehlersuchgeräte, die sehr empfindlich auf Widerstandsänderungen reagiert haben und die Änderungen akustisch bei beklopfen oder bewegen gemeldet haben. Um Kabel oder Stecker /Relais auszuschliessen, kannst Du ja mal einen Hörer (zur Not Telefon) in die Leitung (oder parallel) schalten und dann alles bewegen bzw. leicht erschüttern. Vielleicht findest Du ja eine Stelle, wo es plötzlich knackt.
In erster Linie kommen Sendekontakte/ Relaiskontakte /Stecker/Buchse und Kabelbefestigungen (Knickstelle)in Betracht.
Viel Erfolg.
Gruß
Willi
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