man war ich lange nicht mehr hier ....
Also, ich habe da mal eine Frage: Ich bin grade dabei meinen alten C64 wieder auszumotten. In einem der wunderbaren Bücher von Markt & Technik steht etwas über die RS232 Schnittstelle am User Port. Der kann noch runter auf 50 Baud, mit 5 Bit, 1 Startbit, 2 Stopbit. Es gibt auch ein FS Interface, das mit den Worten:
"Gangige Fernschreiber, die manchmal recht billig angeboten werden, sind die Gerate T37h oder T100 von Siemens. Um den Empfangsmagneten zu steuern, muss bei ihnen der braune und der gelbe Anschluss überbriickt werden. Die beiden anderen Drahte (grün und weiß) sind mit der Magnetspule verbunden. Hier sollte jedoch unbedingt die richtige Polaritat ausgemessen werden.
Zur Ansteuerung von Fernschreibern muß das RS232-Ausgabeformat auf 5 Datenbit mit Start- und Stoppbits gestellt werden.
Heute hat die TTY-Schnittstelle praktisch keine Bedeutung mehr, da sie keine genormte Steckerbelegung und keine Handshake-Leitungen besitzt."
kommentiert. Das Interface ist ganz einfach aufgebaut, entweder mit einem Relais, oder mit Optokopplern. Die waren in den 80gern noch was besonderes

Hat das mal einer ausprobiert? Ich würde gern auf der nächsten Maker Faire Zork auf FS spielen. Als Alternative kann ich natürlich auch einen Arduino oder sowas zwischen den Drucker Port und den FS hängen und das C64 Drucker Protokoll auf Badot Code umstellen.
Immer her mit Vorschlägen
Danke
