Miriam, 36, gelernte Industriemechanikerin, jetzt Anlagenführerin in einem grösseren Betrieb der Automobilzuliefererindustrie. Der Elektronik eigentlich schon von Kindesbeinen an zugeneigt (mein Vater war Radio- und Fernsehtechniker), das Schicksal (laaange, komplizierte Geschichte) brachte mich dann aber doch zu Schraubenschlüssel und Hammer. Was einen ja nicht abhält, in den eigenen 4 Wänden elektronische Dinge zu tun.

Zu meinem Fernschreibpark (T1000, T1000S, T100S) bin ich durch puren Zufall gekommen: ein Segelfliegerkamerad (mein Wochenendhobby) löst beruflich Haushalte auf, und da standen die drei in einem Lagerraum. Er kennt meine Vorliebe für solchen "Elektronikschrott" und hat sie mir für kleines Geld angeboten. Da ich mich schon immer für diese alte Technik interessiert habe (und sie mir bis in den Bastelraum geliefert wurden), hab ich mal ja gesagt. Tja, und da sind sie jetzt und warten darauf, wieder in Betrieb genommen zu werden.
Sonst noch was? Mit der Funkerei hab ich es nie gehabt, warum auch immer. Und wenn es irgendwo einen See gibt und Boote darauf fahren Segel ich hin und wieder. Und ja: ich kann Kochen, Backen und Stricken -Nähen allerdings zum Leidwesen meiner Mutter (gelernte Schneiderin) nicht.

So, dass sollte erstmal reichen, denke ich.
Tschaui
Miri