So langsam verstehe ich inzwischen auch, wie das funktioniert.
Eine Sache ist mir noch unklar. Der Stift bei Empfänger wird synchron zum Stift des Sender bewegt.
Was passiert, wenn der Sender den Stift zu schnell bewegt? Oder woher weiß der Sender, wie schnell er den Stift bewegen darf?
Bei Analoger Modulation dürfte die Minimalbandbreite noch deutlich über der geschwindigkeit der Hand sein, die Schreib Mechanik scheint sehr leicht und dynamisch zu sein.
Damals hat man noch dem verstand des Kunden vertraut, so das er in normaler geschwindigkeit
schreibt oder zeichnet. Und nicht versucht die empfangsseite ins überschwingen zu bringen.
Ich vermute mal, wenn man ein Künstliches Signal mit einem gezeichneten Rechteck überträgt (Schlagartige Frequenzänderung) wird der Empfänger versuchen möglichst schnell den Sollpositionswert zu erreichen. Die Mechanik dürfte dann überschwingen, sprich die Ecken werden ausreißer haben, könnte fast wie beim 3D druck das Ringing aussehen.
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ich denke, nicht arg. wenn ich für die bewegung des stifts nen kleinen, aber schnellen motor verwende, dann dürften die schwingenden massen recht schnell unter kontrolle sein.
in heutiger technik könnte ich mir sogar nen "direct drive" mit nem linearen schrittmotor vorstellen.
damit sollte das in jedem fall deutlich schneller reagieren können, als der normale hans-ludwig seine flossen bewegen kann.
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